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Im Vordergrund der Rallye steht natürlich die Hilfe für Gambia,

so stellen wir uns auch die Frage wie wird es sein, durch
eines der ärmsten Länder der Erde zu fahren,
mit dem Wissen, das es uns hier an nichts mangelt?

 

Hier nun einige Informationen (Auszugsweise) zu einem
der Projekte in Gambia, zur Verfügung getellt von
Dr. med. Gerhard Lemp, 77749 Hohberg-Hofweier

 

 

Kurzbeschreibung –
Zielsetzung und geplante Maßnahmen:


Zielsetzung war zunächst die Sicherung der Primärversorgung der örtlichen Bevölkerung Die Gesundheitsstation – derzeit im Status eine „Health Post“ - soll als „“ Health Centre“ angeschlossen werden an die offiziellen Impfprogramme der WHO, so dass, zusätzlich zum bisherigen Versorgungsprogramm, Vorsorgeleistung für u.a. Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder durchgeführt werden können. Geplant ist die Angliederung einer zahnmedizinischen Einheit.
Es soll ein Gesundheitszentrum entstehen, mit kleinem Op, Kreißsaal und stationären Betten, in dem z.B. über Gesundheitsvorsorge, Hygiene und Ernährung unterrichtet werden kann. In bescheidener, aber wissenschaftlich verwertbarer Weise, soll über Prophylaxe und Therapie der Malaria auch die Möglichkeit der Forschung entstehen.
Etwa 30 – 50 % des vorhandenen Geländes soll als „Frauengärten“ genutzt werden, einerseits zur Stärkung der Position der Frauen, andererseits um Fehl- und Mangelernährung entgegen zu wirken.
Ein positiv synergistischer Effekt aller Maßnahmen ist zu erwarten.

 

Privater Träger in Deutschland

Die Gambia-Afrika-Hilfe e.V. entstand aus einer Privatinitiative von vier Personen – Ruth Heinz, Frank Lehmann, Dr.Gerhard Lemp, Conny Stiehle – die seit 1999 Gambia besuchten und Hilfsmittel ins Land brachten. Es wurden Hilfsgüter zunächst per Flugzeug, später mit Containern nach Gambia geliefert. Unterstützt wird seit der ersten Stunde die Gesundheitsstation in Manduar, weiter das Bansang Hospital, das 2. größte Krankenhaus Gambias und das Ministerium für Gesundheit und öffentliche Wohlfahrt. Alle Hilfsgüter, damals mit einem Wert von insgesamt etwa 1.0000.000 € waren gesammelte Spenden. Weiterhin wurde eine Afrikanerin auf private Kosten in einer deutschen Spezialklinik behandelt.

 

Projektträger im Partnerland

 

Die Gambia-Afrika-Hilfe e.V. ist im Vereinsregister Gambias eingetragen
In Gambia werden wir durch einen National Coordinator vertreten, der die anfallenden Gehälter, die aus Deutschland überwiesen erden, ausbezahlt, Gespräche führt und unsere Arbeit vor Ort organisiert. Er ist mittlerweile zum Gouverneur der Region aufgestiegen und gibt uns auch politisch Rückendeckung. Für die, im medizinischen Berech, freiwillig in Gambia Arbeitenden ist es notwendig eine Art „Akkreditierung“ zu erlangen. Dies wird über ihn in Gambia ermöglicht, um einen Arbeitseinsatz effektiv zu gestalten.
Notwendig war es ebenfalls eine Baugenehmigung zu erhalten, die einerseits vom Alkalo (Dorfältester) von Manduar, von der zuständigen Baurechtsbehörde in Banjul, und vom Commissioner (Regierungspräsident)
Unterzeichnet wurde.

 

Partner Organisationen in Deutschland

 

Seit 2007 arbeiten wir mit der Berliner Organisation VolNet1 zusammen. Von dort kommen immer wieder junge Freiwillige auf uns zu, die kürzere oder längere Praktika in einem Land wie Gambia absolvieren wollen.

Seit März 2009 benutz LandsAid2 unsere Gesundheitsstation als Trainingslager für Arzt- und Sanitätseinsätze in Krisengebieten.
Gambia bietet sich durch die überschaubar ruhige politische Lage als Land an, in dem der Umgang mit Armut und Mangel erlernt werden kann.
Durch diese Zusammen arbeit wird die Gesundheitsstation größtenteils von europäischen Medizinern (mit-) betreut.

Mitte des Jahres 2009 wird sich der Verein Face3 konstituieren, der uns dental-medizinisch unterstützen will.

 

Partner im Partnerland

 

Stark unterstützt wird unsere Arbeit durch die „Dresden-Banjul-Organisation“ (DBO)1 eine in Gambia unter der Nr. A 119 NGO registrierte Nicht Regierungs Organisation.
Die DBO übernimmt für uns die Bauleitung vor Ort und ist bereit selbst 10.000 € für die beschrieben Maßnahme zu investieren.
Die DBO wird von einem Deutschen, der 23 Jahre vor Ort lebt geleitet. Seine Beziehungen und sein Know How eröffnen uns ein, für afrikanische Verhältnisse, schnelles und unkompliziertes Hnadlungsspektrum.

 

Hier noch nützliche Links für weitere Informationen:

 

www.lemp-heinz.de • Gambia Afrika Hilfe e.V.

 

www.landsaid.org• gemeinsam Helfen

 

www.dbo-online.com • Dresden Banjul Organisation

 

 

 

 

© für Text und Bild:

Dr. med. Gerhard Lemp, 77749 Hohberg-Hofweier

Gambia Afrika Hilfe e.V.



 

Gambia Afrika Hilfe e.V. - Health Post Manduar - Gambia

 

Gambia Afrika Hilfe e.V. - Health Post Manduar - Gambia

 

Gambia Afrika Hilfe e.V. - Health Post Manduar - Gambia

 

Gambia Afrika Hilfe e.V. - Health Post Manduar - Gambia

 

Gambia Afrika Hilfe e.V. - Health Post Manduar - Gambia

 

Gambia Afrika Hilfe e.V. - Health Post Manduar - Gambia